Für alle Besucher der diesjährigen Cebit bietet das Fachmagazin Immobilienwirtschaft eine Übersicht aller Aussteller mit direktem immobilienwirtschaftlichem Bezug. Das Dokument können Sie sich als pdf-Datei hier herunterladen:
http://www.haufe.de/Auftritte/ShopData/media/attachmentlibraries/rp/Immobilien/Special_CeBIT2008_Immobilienwirtschaft.pdf
Die Cebit findet dieses Jahr vom 4. bis 9. März in Hannover statt.
Um die Vorab-Version eines neuen Webportals für Unternehmen aus dem Bereich Haus- und Mietverwaltung zu testen, suchen wir Teilnehmer für einen Vorab-Test.
Voraussetzung:
Sie arbeiten in einer Haus- und Mietverwaltung oder bieten selbiges als Dienstleistung an. Sie haben Interesse an E-Business und möchten Ihren Geschäftserfolg mit Unterstützung von Internettechnologien steigern .
Hintergrund:
Derzeit entwickeln wir gemeinsam mit einem Partner ein kleines Webportal mit verschiedenen Funktionen für Unternehmen der Immobilienwirtschaft (Haus- und Mietverwaltung).
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Martin Partenheimer
info@partenheimer.de
Auf dem Fachportal Internet für Architekten (http://internet-fuer-architekten.de) wurde ein Beitrag von uns zum Thema Customer Relationship Management oder auch Kundenbeziehungspflege in KMU der Immobilienwirtschaft veröffentlicht.
Den direkten Weg zum Artikel finden Sie hier:
http://internet-fuer-architekten.de/index.php?article_id=19
Schon etwas älter, aber eben erst gefunden: Eine Studie über die Nutzung und Bewertung von Web 2.0-Anwendungen und Techniken im Marketing kleiner und mittelständischer Unternehmen.
http://www.socialmash.de/wp-content/2007/10/marktstudie_web20_marketing_kmu.pdf
Unter http://www.immobilienwiki.org findet man eine Wissensplattform zum Thema Immobilien. Nach erfolgreicher Registrierung kann dort jeder Beiträge einstellen und editieren. Die Zahl von bislang 707 Artikeln (Stand 17. Februar) sollte aber noch erhöht werden, um ein umfangreiches Kompendium zusammen zu stellen.
Das besondere hieran: Unternehmen sind ausdrücklich erwünscht! Bereits auf der Startseite findet sich ein Hinweis an die Nutzer, wie man sein Unternehmen in der Datenbank hinterlegen kann.
Insbesondere für Auszubildende, Studenten branchenspezifischer Studiengänge könnte solch einen Wiki zu einem interessanten (Erst-)nachschlagwerk werden.
In einem vorherigen Eintrag haben wir Sie auf die Möglichkeit hingewiesen GPS-Daten (Standort des Fotografen) in einer Bilddatei zu speichern. Nun illustrieren wir an einem Beispiel, wie einfach Geotagging funktionieren kann und wie schnell Sie Bilder auf einer Karte verfügbar machen.
In unserem Beispiele nutzen wir lediglich ein Nokia N95 mit intergrierter Kamera und GPS-Antenne. Außer einem PC mit Internetzugang benötigen Sie sonst keine weitere Hardwareausstattung.
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Auf dem Internetportal internet-fuer-architekten.de beschreibt Eric Sturm in einem Beitrag Möglichkeiten zur Online-Präsentation von CAD-Plänen auf Basis aktueller Web 2.0 -Anwendungen.
In einem mehrseitigen Bericht beschäftigt sich Spiegel Online mit dem Thema Geo-Tagging von Bildern: www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,531694,00.html
Geotagging kann zu einem durchaus interessanten Thema für die Immobilienwirtschaft werden, sind mit dieser Technik doch viele neue Anwendungen denkbar. Das Positive daran: Die technischen Voraussetzungen sind in den meisten Büros bereits vorhanden und müssen nur entsprechend genutzt werden (GPS-Empfänger z.B. Handy oder Navigationsgeräte, Digitalkamera). Den ganzen Beitrag lesen »
Ein (fast) vollständiges 3D-Modell für Google Earth wurde jetzt von der Stadt Wiesbaden fertiggestellt. Insbesondere für Architekten und Stadtplaner dürfte diese Anwendung derzeit interessant sein, sind doch neben Gebäuden auch Traufhöhen und gar Fassaden zu erkennen. Auch werden von Seiten der Stadt Gewerbe- und und Entwicklungsflächen dargestellt werden.
Man kann darf daher schon gespannt sein, welche Neuerungen sich noch ergeben. Mit entsprechenden Veränderungen für die Immobilienwirtschaft.
Weblink: http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=47309
Ein nettes Werkzeug zur Zeiterfassung kann man hier finden: http://www.bemite.de/. Mite ist eine kostenlose Software, die es denn Nutzern ermöglicht Arbeitszeiten (nach Projekt und Kunde sortiert) zu erfassen.
Besonders für kleine Büros, die auch freie Mitarbeiter beschäftigen, ist mite ein komfortable Lösung, da es vollständig webbasiert läuft. Zudem können verschiedene Nutzer Eingaben tätigen. Auch daher ist dieses Tool zur Projektkontrolle hervorragend geeignet.
Derzeit ist mite noch kostenlos. Die Macher kann man allerdings hier unterstützen: http://bemite.de/unterstuetzen.html